Maria Peters  / E
  Home Arbeiten Projekte Vita Kontakt Texte        
 


Einige Arbeiten

   
     

Lost to regain - Die Wanderung
Erster Reisebericht - performative Lesung mit Kulissen
im Kunstraum Innsbruck am 3. September 2016

   
     

Vom 5. Juni bis 29. Juli 2016 wanderte ich von Jena über Leipzig und Berlin bis nach Rostock. Auf diesem Weg sammelte ich Bilmaterialien und Geschichten. Parallel zur Aktion berichtete ich wöchentlich auf meiner Blogseite - die Kommunikation mit dem Publikum war wesentlicher Teil dieser Arbeit.
Auch vier meiner Alter Egos aus der Zukunft meldeten sich mit Berichten während der Wanderung zu Wort. Die Wanderung und die Blogberichte bilden die Haupterzähllinie für den Gesamtzyklus "Lost to regain".  Siehe Arbeiten
In der Lesung montierte ich reale Begebenheiten, Auszüge von der Kommunikation mit dem Publikum und Teile der Blogbeiträge der fiktiven Figuren zu einem Text. Gemalte Kulissen mit davor gehängten Skizzen, Fotografien und Videos von der Wanderung bildeten den installativen Hintergrund für die Lesung.

   

 

 

  Video Still von der Lesung - Ich begann in der Zeitlinie 1  als Maria Peters
 
Video-Still "Niemand denkt an Grönland"
Es zeigt das Verschwinden von Maria Peters aus der Zeitlinie 1
  Video Still vom Ende der Lesung - Ich endete in der Zeitlinie 2 als Nachfolgerin 08
     

Video Ausschnitte der Lesung im Kunstraum Innsbruck

   
     

Der rote Faden durchs Labyrinth
Wanderperformance und Kunstprozession
zur Eröffnung der Ausstellung 70 Jahre Tiroler Künstlerschaft am 14. September 2016
Kuratiert von Georgia Holz und Barbara Mahlknecht

Die Ausstellung 70 Jahre Tiroler Künstlerschaft verteilte sich auf drei Häuser des Vereins. Meine Aufgabe war es, das Publikum von Eröffnung zu Eröffnung zu führen. Ich streute dabei eine rote Line aus Chili, eine Marschmusik begleitete uns. Vor den Galerien und an einer zusätzlichen Station auf unserem Weg trug ich poetische Texte vor - dem Anlass gemäß handelten sie von der (idealistischen) Kunstproduktion.  Den Vortrag begleitete ich durch Positionieren von kleinen Plastiktieren auf zwei vorbereiteten Tragesockel-Objekten. Ich bat dann jeweils zwei Personen aus dem Publikum die Tragesockel  mitzunehmen.
Zum Video auf Vimeo

 
    Erste Station, Neue Galerie
     
Während der Prozession mit Tragesockeln   Dritte Station, auf der Brücke
     
Letzte Station, Künsterhaus Büchsenhausen, Zeltobjekt   Blick in das Zelt - mit der Inneninstallation "I love Atlantis" und
dem Video "Pferde im Labyrinth" 
 

Video Der rote Faden durchs Labyrinth

     

Der zweite Versuch  – Reset –
Performative Aktion für ein Video
Galerie A4, Innsbruck 2013/14

   

Übermalungsaktion in der Silvesternacht 2013/2014. Maria Peters und Gunter Bakay übermalen alle Namen, alle Orte, Länder, Staatsgrenzen und alle vom Menschen erfundenen Beschriftungen auf einem Globus.
Eine poetische Geste.
Zum Video auf Vimeo

 
    Fotografie von der Aktion, 2013
 
Fotografie von der Aktion, 2013   Das fertige Objekt, 2013
     

Video Der zweite Versuch - Reset -

   
     

Michel Houellebecq spricht mit Sigmar Polke / Salon
Performance, Kunstpavillon Innsbruck 06.03. 2012

   

Leseperformance mit Gesang zur Eröffnung des neuen Veranstaltungsformats Salon der Tiroler Künstlerschaft.
Die Performance fand in der Rauminstallation Résidence Modulaire des Wiener Künstlers Rainer Prohaska statt, diese wurde von ihm für Veranstaltungen im Rahmen seines Ausstellungsprojekts entworfen. Ich trug eine Text-Montage zum Thema Salon bestehend aus Zitaten und Eigentexten vor. Musikalische Begleitung: Christoph Rösl (Tenor) und Stefan Neuner (Gitarre) mit Liedern des 18. Jahrhunderts.

 

    Video-Still von der Performance, 2012

 
Video-Still, 2012
Auf dem Tischobjekt von Rainer Prohaska legte ich während
meines Vortrags die Handzettel mit Texten ab. Im Hintergrund
das Titel gebende Bild, gemalt für die Aktion.
  Michel Houellebecq spricht mit Sigmar Polke
Gouache auf Leinwand, 100 x 120 cm, 2012


     

Der West- Östliche Divan
Lese - Performance, Galerie Artdepot, Premierentage Innsbruck 04.11.2011

   

Eine Text-Montage aus historischen und eigenen Texten wurde vor dem Hintergrund einer von mir komponierten Soundcollage vorgetragen. Zitate las ich direkt aus den Büchern, meine eigenen Texte holte ich von einer vorher montierten Leine im Raum, einige Zeichnungen und kleine Plastikpferde wurden in Lesepausen arrangiert oder ich schnitt Früchte (Granatäpfel und Feigen) auf. zur Text-Montage

 
    Video-Still, während der Performance, 2011
 
Video-Still, während der Performance, 2011
Die Bilder im Hintergrund sind vom Südtiroler Künstler Claus Vittur und waren Teil der eben laufenden Ausstellung.
  Video-Still, Publikum nach der Performance, 2011
     

Der Endlosroman
Interaktive Buchproduktion mit abschließender Lesung, Galerie A4, Premierentage Innsbruck 05. - 09.12.2010

   

Am Beginn gab es 50 Sätze auf einer Tafel an der Wand. Dem Publikum kam die Rolle eines Zufallsgenerators zu, durch Ziehen von Nummern wählten sie einen der Sätze, dieser wurde dann in der gezogenen Reihenfolge am Computer auf einer Buchseite platziert. War eine Seite voll, druckte ich sie auf die Rückseite der vorbereiteten und einseitig illustrierten Blätter.
Die entstandene Text-Montage wurde zum Abschluss der Premierentage in Form einer Lesung vorgetragen.
zur Text-Montage

 
    Während der Buchproduktion, 2010
 
Die gezogenen Nummern der Sätze und die Mitschrift, 2010   Buch während der Produktion in der Galerie, 2010
   
    Video-Still von der Lesung, 2010
     

Winterkrieg in Tibet - Ich und die Anderen

   

Schreibperformance als Eröffnung meiner Ausstellung in der Stadtturmgalerie der Tiroler Künstlerschaft, Innsbruck 2007

   

Diese (heute nicht mehr existierende) Galerie hatte ein Schaufenster in einen viel benutzten Innenhof der Innsbrucker Altstadt. Während der Eröffnung begann ich mit dem Vollschreiben der Wände. Das Publikum konnte mich sowohl vom Innenhof wie auch vom zweiten Galerieraum aus (dieser war mit einer starken Transparentfolie abgetrennt) beobachten, nicht jedoch mit mir sprechen. Ich hatte eine minimalistische Zeltausrüstung dabei und arbeitete und wohnte drei Tage und Zwei Nächte in der Galerie - bis die Wände vollgeschrieben waren.

 
    Ausstellungsansicht am Ende der Aktion, 2007
 
Video-Still, Selbstaufnahme während des Schreibens, 2007   Ausstellungsansicht am Ende der Aktion, 2007
 

Video-Still, Selbstaufnahme beim Kochen in der Galerie, 2007





 

Im zweiten (auch während der Eröffnung zugänglichen) Raum waren Thankas (Rollbilder auf Stoff) und eine Grafik installiert. SET THIS HOUSE IN ORDER ist der Titel eines Buches über eine multiple Persönlichkeit von Mutt Ruff. Es lag in deutscher Sprache für die Besucherinnen in der Galerie zur Ansicht auf.

     
zum Seitenanfang